Acht Fragen zu Kerzen, Zeitrahmen, Struktur und Zonen. Nach dem Auswerten erscheint zu jeder Frage eine Erklärung. Dein Ergebnis bleibt in diesem Browser.
Teste dein Wissen1. Was zeigt der Körper einer Kerze? Den Weg vom Hoch zum Tief Den Bereich von Eröffnung bis Schluss Die Höhe des Spreads in dieser Zeit Der Körper reicht von der Eröffnung bis zum Schluss. Hoch und Tief zeigen die Dochte.
2. Eine Stundenkerze eröffnet bei 4.050 USD und schließt bei 4.044 USD. Ist sie bullish oder bearish? Bearish, weil der Schluss unter der Eröffnung liegt Bullish, weil der Kurs zwischendurch stieg Das lässt sich ohne das Hoch nicht sagen Das hängt nur von Eröffnung und Schluss ab. Liegt der Schluss darunter, ist die Kerze bearish.
3. Wann bewertest du eine Kerze? Sobald ihr Docht lang genug ist Nach der Hälfte ihres Zeitraums Wenn ihr Zeitraum vorbei ist Bis zum Schluss können sich Körper und Dochte noch ändern. Bewerte nur fertige Kerzen.
4. Wie viele M15-Kerzen stecken in einer H1-Kerze? Zwei Vier Sechs Eine Stunde hat vier Abschnitte von 15 Minuten, also vier M15-Kerzen.
5. Woran erkennst du einen Aufwärtstrend? An höheren Hochs und höheren Tiefs An drei bullishen Kerzen in Folge An einem Kurs über dem Vortag Die Struktur entscheidet: Hochs und Tiefs steigen. Einzelne Kerzen sagen darüber wenig aus.
6. Der Kurs bricht über einen Widerstand und läuft dann an diese Zone zurück. Was kann dort passieren? Die Zone spielt keine Rolle mehr Die alte Oberkante kann als Unterstützung wirken Der Kurs kann die Zone nicht mehr erreichen Nach einem Bruch können Zonen die Rolle tauschen. Das ist eine Wahrscheinlichkeit, keine Regel.
7. Was beschreibt einen Fakeout? Ein Docht über der Zone, der neue Käufer anlockt Ein Ausbruch, der vorher sicher erkennbar ist Ein Ausbruch, der sofort wieder scheitert Der Kurs läuft über die Zone und schließt wieder darunter. Das lässt sich erst im Rückblick sicher sagen.
8. In welcher Reihenfolge läuft eine Top-down-Analyse? Zeitpunkt, Zone, Richtung Zone, Zeitpunkt, Richtung Richtung, Zone, Zeitpunkt Du gehst vom großen zum kleinen Zeitrahmen: Erst die Richtung, dann die Zone, zuletzt der Zeitpunkt.
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